Partner & Netzwerk

Allianzen für die Bienen

Nur gemeinsam sind wir stark. Das gilt im Bienenschwarm und genauso für die Aurelia Stiftung, die sich zur Aufgabe gemacht hat, gesellschaftliche Allianzen zum Schutz der Bienen und Bestäuber zu organisieren. Zu diesem Zweck arbeiten wir gern mit Partnerorganisationen und Unternehmen zusammen, die sich mit unseren Zielen identifizieren und diese aktiv unterstützen wollen.

Die Aurelia Stiftung sieht eine ihrer wichtigsten Aufgabe darin, ein möglichst enges und konstruktives Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Akteure zum Wohl der Bienen zu fördern. Durch ihre besondere fachliche Expertise und Erfahrungen in der erfolgreichen Netzwerkbildung hat Aurelia dafür die optimalen Voraussetzungen.

Gerne entwickeln wir mit unseren Partner*innen passgenaue und öffentlichkeitswirksame Kooperationsprojekte, mit denen wir gemeinsam nachhaltige Akzente für Bienen und Bestäuber setzen. Auch gibt es bei uns zahlreiche Möglichkeiten, bereits bestehende Projekte zu fördern und dieses Engagement wirksam in die eigene Kommunikation zu integrieren. Darüber hinaus stehen wir gern beratend zur Seite, wenn andere Institutionen eigene Projekte fachkundig evaluieren oder organisieren möchten.

Treten Sie direkt mit uns in Kontakt, um mehr über eine mögliche Zusammenarbeit mit uns zu erfahren. Wir freuen uns auf Sie!

Sprechen Sie uns an!

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Thomas Radetzki

Vorsitzender des Vorstands und Initiator der Stiftung


Telefon: +49 (0)30 577 00 39 60


    Unser Leitbild

    Bienen sind unersetzlich für die Schönheit und Vielfalt der uns ernährenden Natur.

    Sie zu schützen und respektvoll zu halten, sind unabdingbare Voraussetzungen für eine lebenswerte Zukunft auf unserem Planeten.

    Das Bewusstsein hierfür stärken wir auf allen gesellschaftlichen Ebenen.

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    Projekt- & Förderpartner

    AGNI – Arbeitsgruppe naturgemäße Imkerei

    Die Arbeitsgruppe für naturgemässe Imkerei (AGNI) steht für artgerechte Methoden der Bienenhaltung und engagiert sich als Förderin der Bioimkerei. Der schweizerische Verein setzt sich aus interessierten Imkern, Experten und Laien zusammen, denen die Bewunderung für das Bienenvolk und die Freude am vorurteilslosen Austausch gemeinsam ist. Er bildet Imker aus, dient als Ansprechpartner bei Fachfragen und vertritt die Interessen der naturgemäßen Imkerei in der Öffentlichkeit.

    Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft

    In der AbL haben sich konventionell und ökologisch wirtschaftende Bauernhöfe sowie Menschen anderer Berufgruppen zusammengeschlossen, die gemeinsam für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintreten. Die AbL vertritt die Positionen ihrer Bäuerinnen und Bauern bei Verbändebeteiligung und Gesetzesvorhaben und organisiert öffentlichen Druck.

    Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller e.V.

    Die AöL setzt sich als Verband von Öko-Lebensmittelherstellern seit dem Jahr 2002 für ökologische, menschen­gemäße und zukunftsfähige Lebensmittel ein. Der gesamte Weg von der Erzeugung, über die Verarbeitung und den Handel in Beziehung zum Konsumenten ist wertbestimmend. Im Zentrum der Arbeit steht die politische Interessensvertretung auf nationaler und europäischer Ebene sowie die Förderung des Austauschs und der Kooperation unter den AöL-Mitgliedern.

    Bio Company

    Seit 1999 steht die BIO COMPANY für nachhaltige Supermärkte – mittlerweile mit über 60 Märkten in Berlin, Brandenburg, Dresden und Hamburg. Alle BIO COMPANY Märkte sind nach den Richtlinien des BNN (Bundesverbandes für Naturkost, Naturwaren, Einzelhandel e.V.) zertifizierte Fachgeschäfte. Dies bedeutet, dass nur Produkte angeboten werden, die ökologisch und vorzugsweise regional erzeugt sind, aus artgerechter Tierhaltung stammen und ohne Gentechnik sind.

    Bioland e. V.

    Der Erzeugerverband Bioland e. V. widmet sich seit 1971 der Förderung und der Weiterentwicklung des organisch-biologischen Landbaus zur nachhaltigen Produktion hochwertiger und gesunder Lebensmittel. Ihm gehören nicht nur über 8100 Mitglieder, sondern auch mehr als 1100 Partner aus Herstellung, Handel und Gastronomie. In verschiedenen Gremien entscheiden sie zusammen über die Zukunft des Verbandes, engagieren sich in der Politik, fördern Forschung und Bildung und verbreiten den ökologischen Landbau.

    BUND

    Seit seiner Gründung 1975 hat sich der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mit 16 Landesverbänden, 2.200 BUND-Gruppen, einem eigenen Jugendverband und mehreren Arbeitskreisen zu einem der größten Naturschutzverbände Deutschlands entwickelt. Er wird von mehr als 650.000 Menschen unterstützt: Bundesweit gibt es über 2.000 ehrenamtliche BUND-Gruppen, die direkt in ihrer Region die Themen anpacken, die dort wichtig sind.

    Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft

    Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) ist der Spitzenverband landwirtschaftlicher Erzeuger, Verarbeiter und Händler ökologischer Lebensmittel in Deutschland. Ziel des BÖLW ist, dass die ökologischen, ökonomischen und sozialen Leistungen der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft in Politik und Gesellschaft angemessen wahrgenommen und förderliche Rahmenbedingungen für deren Weiterentwicklung geschaffen werden.

    Bundesverband Deutscher Stiftungen

    Der Bundesverband Deutscher Stiftungen vertritt die Interessen der mehr als 23.000 Stiftungen in Deutschland. Mit über 4.500 Mitgliedern ist er der größte und älteste Stiftungsverband in Europa. Der Verband ist das führende Kompetenzzentrum für Stiftungen und einflussreiches Sprachrohr gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Der Bundesverband ist starker und unabhängiger Partner an der Seite seiner Mitglieder – und das seit nunmehr 70 Jahren.

    Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft e.V.

    Das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft ist ein Zusammenschluss von namhaften Bio-Unternehmen, von denen viele zu den Pionieren des ökologischen Landbaus zählen, sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen. Die Akteurinnen und Akteure wollen basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und im Dialog dazu beitragen, die Lebens- grundlagen der kommenden Generationen zu erhalten und sie dort, wo sie bereits beschädigt sind, wieder aufzubauen.

    De Immen e.V.

    De Immen e. V. setzt sich für wesensgemäße Bienenhaltung ein. Der Verein bildet Imker*innen aus und weiter, setzt für sich für deren Vernetzung sowie die Unterstützung bei regional und saisonal auftretenden Spezialthemen rund um die Bienenhaltung ein. De Immen ist mit Regionalgruppen in Schleswig-Holstein, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen aktiv. Vereinstreffen finden etwa sechsmal im Jahr an verschiedenen Orten in Norddeutschland statt.

    Demeter e.V.

    Demeter hat sich seit der Gründung 1924 als internationale Bio-Marke etabliert und steht für eine bio-dynamische Wirtschaftsweise. Hierzulande gehören mittlerweile 1.500 Landwirte, mehr als 400 Hersteller und Verarbeiter und über 500 Demeter-Aktiv-Partner-Läden zu dem Verband. Auch Verbraucherinnen und Verbraucher können sich durch eine Fördermitgliedschaft aktiv einbringen. An der Demeter-Akademie werden umfangreiche Aus- und Weiterbildungen zur biodynamischen Landwirtschaft angeboten.

    Deutsche Umwelthilfe e.V.

    Die Deutsche Umwelthilfe ist eine nichtstaatliche, gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation und gleichzeitig ein klageberechtigter Verbraucherschutzverband. Sie setzt sie sich auf nationaler und europäischer Ebene für nachhaltige Lebensweisen und Wirtschaftsformen ein, die ökologische Belastungsgrenzen respektieren. Gleichzeitig kämpft sie für den Erhalt der biologischen Vielfalt und den Schutz der Naturgüter sowie für den Klimaschutz.

    Deutscher Berufs- und Erwerbsimkerbund

    Der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB) vertritt seit 1928 die Interessen der Berufs- und Erwerbsimkerei in Deutschland. In Zeiten wachsender negativer Umwelteinflüsse auf die Imkerei versucht der Verband flächendeckend eine stabile Bienenhaltung zu etablieren. Für Imkereibetriebe werden Weiterbildungen im Rahmen der Großimkertage in Soltau und der Süddeutschen Berufs- und Erwerbsimkertage in Donaueschingen angeboten.

    Deutscher Naturschutzring

    In dem 1950 gegründeten Dachverband versammeln sich knapp 100 Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen, Natursportorganisationen, Erzeugerverbände, Stiftungen und Institute, die zusammen knapp elf Millionen Menschen erreichen. Ihnen gemeinsam ist das Ziel, Natur- und Lebensräume zu schützen, um die Schönheit der Landschaft und die Ressourcen unseres Planeten auch für unsere Nachkommen zu bewahren. Der DNR fungiert für seine Mitglieder als Koordinator, Vermittler und Vertreter im politischen Bereich.

    elobau Stiftung

    Die elobau Stiftung ist eine gemeinnützige Beteiligungsträgerstiftung und versteht sich als ein kooperativer, fördernder, begleitender und selbst operativ tätiger Akteur und Partner aus der Zivilgesellschaft. Geförderte und eigene Projekte bewegen sich in den Themenfeldern Bildung, Umweltschutz und Integration. Die Ziele der Stiftung werden auch erreicht durch Kooperation mit anderen Stiftungen, NonProfit-Organisationen und weiteren gemeinnützigen Institutionen.

    European Professional Beekeepers Association

    Die European Professional Beekeepers Association (EPBA) ist ein freiwilliger Zusammenschluss europäischer Imkerverbände, der seit 1998 besteht und mehr als 70.000 Imker*innen aus 16 EU-Mitgliedstaaten vertritt. Die EPBA macht sich für eine nachhaltige Landwirtschaft in Europa stark mit klaren Zielen zur Reduzierung des Einsatzes synthetischer Pflanzenschutzmittel und zur Einhaltung von EU-Vorschriften wie der Richtlinie über den nachhaltigen Einsatz von Pestiziden.

    Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V.

    Die gemein­nützige Förder­ge­mein­schaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V., kurz FÖL, ist die zentrale Anlauf­stelle in der Metropol­region für Verbrau­cher­infor­mation, Öffentlich­keits­arbeit und Marktent­wicklung rund um das Thema „Bio“. Gleich­zeitig agiert der Verein als aktive Interes­sen­ver­tretung für Erzeuger, Verarbeiter und Händler und ist das soziale Netzwerk der hiesigen Bio-Bewegung.

    Friends of the Earth

    Friends of the Earth Europe ist der europäische Arm von Friends of the Earth International, dem weltweit größten Umweltnetzwerk, das 75 nationale Mitgliedsorganisationen, rund 5. 000 lokale Aktivistengruppen und über zwei Millionen Unterstützer auf der ganzen Welt vereint. Gemeinsam setzen sie sich für ökologische, soziale, wirtschaftliche und politische Gerechtigkeit, einen gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen und Chancen auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene ein.

    Générations Futures

    Der französische Verein Générations Futures wurde 1996 von einem Agraringenieur, Georges Toutain, und einem Lehrer, François Veillerette, Co-Autor des Nachschlagewerks „Pestizide,“, gegründet. Er führt Maßnahmen (Umfragen, Konferenzen, rechtliche Schritte, Sensibilisierungskampagnen usw.) durch, um über die Risiken verschiedener Umweltverschmutzungen (Chemikalien im Allgemeinen und Pestizide im Besonderen) zu informieren und Alternativen zu umwelt- und gesundheitsgefährdenden Produkten zu fördern.

    Global 2000

    GLOBAL 2000 ist Österreichs führende, unabhängige Umweltschutzorganisation. Angefangen hat alles 1982, als sechs Aktivistinnen und Aktivisten sich die Umweltbibel der damaligen Zeit, den ersten Umweltreport der Geschichte namens „global 2000“, zum Vorbild nahmen und begannen, Österreichs Umweltpolitik zu gestalten. Als aktives Mitglied von „Friends of the Earth International“ kämpft der Verein für eine intakte Umwelt, eine zukunftsfähige Gesellschaft und nachhaltiges Wirtschaften.

    GLS Gemeinschaftsbank eG

    Die GLS Gemeinschaftsbank eG ist Vorreiterin im sozial-ökologischen Bankgeschäft und setzt sich seit 1974 für transparente Finanzmärkte ein, bei denen die Bedürfnisse des Menschen und die Finanzierung realer Geschäfte im Mittelpunkt stehen. Als Genossenschaftsbank wird sie von mehr als 65.000 Mitgliedern getragen, die gemeinsam dafür sorgen, dass Geld dort wirkt, wo es unter sozialen, ökologischen und kulturellen Gesichtspunkten gebraucht wird.

    GLS Treuhand

    Seit knapp 60 Jahren fördert die GLS Treuhand gemeinnützige Vorhaben. Sie unterstützt Menschen dabei, ihr Geld durch Schenkungen, Stiftungen und Testamente auf die bestmögliche Weise für zivilgesellschaftliches Engagement und soziales Unternehmertum gemeinnützig einzusetzen. Dabei steht die GLS Treuhand für eine Kultur des Schenkens, die individuelle Freiheit mit gesellschaftlichem Handeln verbindet.

    Grassroots

    Die Grassroots Stiftung wurde 1999 mit dem Ziel gegründet, zivilgesellschaftliche Bewegungen in ihren Kämpfen für den Naturschutz und die Achtung der Menschenrechte zu unterstützen. Grassroots ist besonders daran interessiert, Gruppen zu unterstützen, die über keine etablierte Förderbasis verfügen und innovative und inklusive Ansätze entwickeln, um Umwelt- und Sozialprobleme herauszufordern und zu verändern.

    Infodienst Gentechnik

    Der Informationsdienst Gentechnik liefert Nachrichten und Hintergrundinformationen zur Agro-Gentechnik aus kritischer Perspektive. Ins Leben gerufen wurde er im Jahr 2004 durch Umwelt-, Wirtschafts-, Verbraucher- und Bauernverbände. Heute wird er von diesen sowie weiteren Verbänden und gemeinnützigen Organisationen getragen, die sich aktiv für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Ernährung und für den Schutz der Natur engagieren.

    Jane Goodall Institut Deutschland

    Auf der Basis der revolutionären Erkenntnisse Dr. Jane Goodalls bei den Schimpansen von Gombe setzt sich das Jane Goodall Institut Deutschland e.V. für umfassenden Natur- und Artenschutz, für Bildung in nachhaltiger Entwicklung, sowie für globale Entwicklungszusammenarbeit ein. Im Sinne eines modernen Artenschutzes will der Verein das Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge fördern, individuelle Handlungsmöglichkeiten erweitern, sowie den öffentlichen Diskurs und Dialog anregen.

    Kanzlei [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.]

    Seit ihrer Gründung im Jahre 1986 durch die Rechtsanwälte Hartmut Gaßner und Wolfgang Siederer und dem Eintritt von Dr. Klaus-Martin Groth im Jahr 1991 ist die Kanzlei [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.] schwerpunktmäßig beratend in den Bereichen Umwelt, Bauen und Planen sowie kommunale Ver- und Entsorgung (Abfall, Wasser, Energie) tätig. Die Kanzlei vertritt unter anderem auch Imker- und Umweltverbände im Rahmen der von Aurelia organisierten "Bündnisse zum Schutz der Bienen".

    Klett MINT Verlag

    Als Agentur für Bildungskommunikation arbeitet Klett MINT mit unterschiedlichsten Auftraggebern aus Wirtschaft, Politik und dem Stiftungswesen zusammen. Gemeinsam mit ihren Kunden konzipieren Sie Lernmedien, Web-Auftritte und Veranstaltungen für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler. Dabei stehen die Themen im Zentrum, welche die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen heute und in Zukunft prägen werden – z.B. MINT, Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder Berufsorientierung.

    Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds

    Der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds wurde im Jahr 1800 unter der Regierung Kaiser Napoleons als Stiftungsverwaltung, Förderwerk und als Ort der Stiftungsgründungen ins Leben gerufen. Die Stiftungen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds fördern junge Menschen während ihrer Ausbildung an weiterführenden Schulen, Hochschulen und Universitäten. Begabte junge Menschen werden sowohl finanziell als auch ideell unterstützt.

    MAHLE Stiftung

    Pro Jahr unterstützt die MAHLE-STIFTUNG ca. 150 Projekte weltweit. Dabei folgt Sie dem Leitgedanken „Heute stiften – mit der Vision für morgen“: Durch die Unterstützung von innovativen Projekten soll Zukunft ermöglicht werden. Dem anthroposophischen Denken und Handeln ihrer Gründer - Hermann und Dr. Ernst Mahle - entsprechend, sind die Leitmotive, die die Grundlage aller Stiftungsarbeit bilden, Wertschätzung und Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Menschen, der Umwelt und der Natur.

    Meine Landwirtschaft

    Meine Landwirtschaft ist ein breiter, gesellschaftlicher Zusammenschluss von 50 Organisationen. Dem Kampagnenbündnis gehören Unternehmen aus der Landwirtschaft, dem Lebensmittelhandwerk oder der Imkerei und zivilgesellschaftliche Organisationen aus Umwelt-, Natur-, und Tierschutz an. Seit 2010 streiten wir gemeinsam für eine Agrar- und Ernährungswende. Denn wir brauchen eine bäuerliche und ökologischere, also eine sozial gerechte, tier- und umweltfreundliche Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion - in Deutschland und weltweit.

    Mellifera e. V.

    Bei Mellifera e. V. steht der achtsame Umgang mit Bienen und ihren Lebensräumen im Zentrum. Seit seiner Gründung im Jahr 1986 hat der Verein tausende Imker*innen in wesensgemäßer und ökologischer Bienenhaltung aus- und weitergebildet. Darüber hinaus betreibt Mellifera bundesweit erfolgreiche Initiativen wie das "Netzwerk Blühende Landschaft" oder "Bienen machen Schule". Initiator des Vereins ist der heutige Aurelia-Vorstand Thomas Radetzki.

    Neue Werte – Agentur für die neue Zeit

    Seit 2010 lebt Neue Werte gute Kommunikation und spielt dort mit, wo Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Zukunft Wirklichkeit wird. Die Agentur Neue Werte berät, analysiert, konzipiert, gestaltet und kommuniziert – sinngetrieben, nachhaltig und leidenschaftlich digital. Ein Partner für kluge Lösungen und dauerhafte Erfolge – verlässlich, vordenkend, familiär.

    Östereichischer Erwerbsimkerbund

    Der Österreichische Erwerbsimkerbund (ÖEIB) ist eine eigenverantwortliche Interessensvertretung aller ErwerbsimkerInnen und deren Familien in Österreich. Der ÖEIB bemüht sich in der Agrar-, Wirtschafts- und Umweltpolitik und unterstützt die ImkerInnen in sozialen, rechtlichen, sowie betrieblichen Fragen. Für Mitglieder ermöglicht der OEIB eine wirtschaftliche und fachliche Förderung und Absatzsicherung der erzeugten Produkte.

    Österreichischer Imkerbund

    Der Österreichische Imkerbund vertritt als Dachorganisation circa 22.000 Imker. Diese Imker bewirtschaften an die 300.000 Bienenvölker und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung unserer Kulturlandschaft. Neben der Vertretung der Imker ist ein wesentliches Ziel des Österreichischen Imkerbundes die Aufrechterhaltung einer flächendeckenden Bestäubung.

    Pestizid Aktions Netzwerk

    Das Pestizid Aktions Netzwerk (PAN) wurde 1982 gegründet und ist ein internationales Netzwerk von über 600 NGOs, Institutionen und Einzelpersonen in über 60 Ländern weltweit, die daran arbeiten, die negativen Auswirkungen gefährlicher Pestizide zu minimieren und ihren Einsatz durch ökologisch einwandfreie und sozial gerechte Alternativen zu ersetzen. Aurelia arbeitet sowohl mit PAN Europe, dem regionalen Zentrum in Europa, als auch mit dem deutschen Arm PAN Germany zusammen.

    Save Our Seeds

    Die Initiative „Save Our Seeds“ (SOS) wurde 2002 als Berliner Büro der Zukunftsstiftung Landwirtschaft in der GLS Treuhand e.V. ins Leben gerufen. Die Initiative ist zugleich eine europäische Kampagne zur Reinhaltung des Saatgutes von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) und zur Verteidigung gentechnikfreier Landwirtschaft, sowie Lebensmittelproduktion. SOS versteht sich als „Kompetenz-Zentrum“ der Gentechnik- kritischen zivilgesellschaftlichen Bewegungen in Europa.

    Slow Food Deutschland

    Slow Food ist eine weltweite Bewegung, die sich für ein sozial und ökologisch verantwortungsvolles Lebensmittelsystem einsetzt, welches die biokulturelle Vielfalt und das Tierwohl schützt. International ist der Verein in 170 Ländern mit diversen Projekten, Kampagnen und Veranstaltungen aktiv. Mit praxisorientierter Bildungsarbeit stellt Slow Food Ernährungskompetenz in Deutschland auf sichere Beine. Slow Food Deutschland e. V. zählt über 85 lokale Gruppen und engagiert sich in verschiedenen Netzwerken.

    Software AG – Stiftung

    Bei der Software AG – Stiftung (SAGST) handelt es sich um eine eigenständige und gemeinnützige Förderstiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Darmstadt. Sie ist keine Unternehmensstiftung, sondern Großaktionärin der in der Wissenschaftsstadt ansässigen Software AG. Unternehmens- und Stiftungsgründer ist Dr. h. c. Peter Schnell, der in den 1990er-Jahren seine Anteile an dem Unternehmen in die Stiftung eingebracht hat.

    SumOfUs

    SumOfUs wirkt gemeinsam mit seinen weltweit zehn Millionen Mitglieder als internationale Verbraucherorganisation – jederzeit bereit, auch die größten Unternehmen der Welt mit Kampagnen zur Verantwortung zu ziehen. Mit Hilfe digitaler Technologien starten und gewinnen sie Kampagnen und bringen mit einem Klick Verbraucher*innen, Arbeiter*innen und Investor*innen aus der ganzen Welt zusammen.

    Task Force für systemische Pestizide

    Die Task Force für systemische Pestizide (TFSP) ist eine unabhängige Gruppe von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt, die zusammengekommen sind, um an einer weltweit integrierten Beurteilungsmethode zu arbeiten, die den Einfluss von systematischen Pestiziden auf Biodiversität und Ökosysteme überprüft. Die Task Force verfolgt einen wissenschaftlich orientierten Ansatz mit dem Ziel, eine besser informierte und faktenbasierte Entscheidungsfindung zu fördern.

    Umweltinstitut München

    Das Umweltinstitut München ist ein unabhängiger und als gemeinnützig anerkannter Verein, der sich gegen Atomkraft, für gentechnikfreies Essen, eine nachhaltige Energiewende und den ökologischen Landbau einsetzt. Gegründet wurde das Institut im Jahr 1986, unmittelbar nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Der Verein verwirklicht seine Ziele durch Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit und nimmt Einfluss auf die Entscheidungen der Politik.

    Umweltstiftung Greenpeace

    Die Umweltstiftung Greenpeace ist als ein Teil der internationalen Greenpeace-Organisation deren Zielen und Werten verpflichtet. Die im Jahr 1999 gegründete und gemeinnützige Stiftung widmet sich dem Schutz der Umwelt und Natur und fördert die Völkerverständigung durch Friedensforschung. Sie will den einzigartigen Naturreichtum unseres Planeten erhalten und setzt sich für den Schutz unserer Lebensgrundlagen ein.

    Volksinitiative „Artenvielfalt retten – Zukunft sichern!“

    Die brandenburgische Volksinitiative „Artenvielfalt retten – Zukunft sichern“ wurde im April 2019 von der Aurelia Stiftung gemeinsam mit den Naturschutzverbänden NABU, BUND, NaturFreunde und Grüne Liga ins Leben gerufen. Anliegen der Volksinitiative ist es, dem dramatischen Artenschwund bei Insekten, Feldvögeln, Amphibien und Pflanzen in Brandenburg entgegenzuwirken.

    WWF Deutschland

    Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt. WWF Deutschland setzt sich in 21 internationalen Projektregionen für den Naturschutz ein. Schwerpunkte sind dabei der Erhalt der letzten großen Waldgebiete der Erde – sowohl in den Tropen als auch in gemäßigten Regionen –, der Kampf gegen den Klimawandel, der Einsatz für lebendige Meere sowie die Bewahrung von Flüssen und Feuchtgebieten weltweit.

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