Annika Natus

Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, seit November 2022

Annika Natus leitet die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Aurelia Stiftung. Seit ihrer Jugend fühlt sie sich mit Bienen und dem Umweltschutz verbunden. Geleitet von ihrem Interesse für Journalismus gestaltete sie die erste Jugendseite einer Imkerzeitschrift und arbeitete schließlich mehrere Jahre in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Bundesverbände BUND und NABU sowie bei der NABU International Naturschutzstiftung. Während ihres Studiums der Politologie, Orientalistik und Vergleichenden Religionswissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main war sie für verschiedene hessische Regionalmedien tätig. Ein Auslandsjahr in Indien, wo sie sich für Mangroven-Schutz engagierte, verdeutlichte ihr, wie weit die Klimakrise und der Verlust von Arten bereits fortgeschritten sind. So entstand der Wunsch, Umweltschutz zum Beruf zu machen – der sie schließlich zur Aurelia Stiftung führte.

Was verbindet Dich mit den Bienen und Aurelia?

Als Jugendliche zählte das Imkern zu meinen liebsten Hobbies. Die Kommunikation im Bien hat mich schon immer fasziniert. Die Bienen sind in meinen Augen Botschafterinnen für die wichtigsten Themen unserer Zeit: die Klimakrise und das rasante Artensterben. Dass ich mich jetzt als eine „Anwältin der Bienen“ bei der Aurelia Stiftung gemeinsam mit vielen Gleichgesinnten für den Schutz von Insekten und eine zukunftsfähige Landwirtschaft engagieren kann, gibt mir viel Mut für die Zukunft unseres Planeten.

Was ist Deine besondere Leidenschaft, die Du bei Aurelia einbringst?

Klimagerechtigkeit und Schutz der Biodiversität sind für mich keine abstrakten Begriffe. Ich habe Freund*innen in Teilen der Welt, die schon viel stärker als wir hierzulande von den größten Krisen unserer Zeit betroffen sind. Das ist für mich eine starke Motivation, mich bei Aurelia zu engagieren. „Es lebe die Biene“ bedeutet auch „Es lebe der Mensch“. Alles ist verbunden und kein Lebewesen symbolisiert das Zusammenwirken von Menschheit und Natur so sehr wie die Biene. Von der Kommunikation im „Bien“ und über ihn möchte ich noch viel lernen – ebenso von meinen Mitmenschen. Ich bin überzeugt davon, dass wir als Zivilgesellschaft in Bündnissen mit Gleichgesinnten eine andere Zukunft gestalten können.

Was tust Du, wenn Du nicht gerade Bienen rettest?

Ich beschäftige mich gern mit Hypnose und dem Unterbewusstsein. In uns Menschen schlummert eine unerschöpfliche Ressource und ein Rückzugsraum, der mir persönlich immer wieder Kraft spendet. Außerdem treffe ich mich mit geliebten Menschen und engagiere mich in einem wunderbaren kleinen Verein für ökologisches Wohnen.

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