Gründungsstifter von Aurelia

Die Bienen wirken seit Jahrtausenden im Stillen.
Es ist Zeit, ihnen Wertschätzung und Dankbarkeit zu schenken und etwas zurückzugeben.
Jeder gespendete Euro zählt, um die Gesundheit der Bienen zu fördern und ihren Lebensraum zu schützen.

Wünschen Sie sich nicht auch, dass Ihre Kinder und Enkel in einer Welt leben, in der es blüht und freundlich summt? Die Aurelia Stiftung bietet die besondere Gelegenheit, sich gezielt und dauerhaft für die Gesundheit der Bienen und eine intakte Umwelt einzusetzen und in die Fruchtbarkeit und Fülle der Natur zu investieren.
Mit Ihrer Unterstützung übernehmen Sie Verantwortung für den Erhalt der Bestäubungsleistung durch die Bienen von denen ein Drittel der menschlichen Nahrung abhängt.


Sonja und Achim Gorsch

engagieren sich gemeinsam für das Wohl der Bienen. Achim Gorsch ist Imker, war als Berufsmusiker erfolgreich und ist heute Berufspilot für Passagierflüge und bildet Piloten aus. Die beiden haben vier Kinder.

„Wenn ich aufhöre, mich um das Wohl unserer Bienen zu kümmern, dann kapituliere ich gegen die Übermacht der zerstörenden Prozesse auf diesem Planeten. Also tue ich, was ich kann, um Lebensprozesse zu erhalten, zu fördern und zu unterstützen, Denn wir sind tief verbunden mit dieser wunderbaren Natur, die unsere Lebensgrundlage ist.“


Johanna von Halem

fand Insekten schon als kleines Mädchen faszinierend. Nach dem Studium der Meeresbiologie in Los Angeles und Kopenhagen arbeitete sie im Labor der Uni Hamburg, bevor sie als Model, Schauspielerin, Moderatorin und Muse nach New York, Paris, Berlin und London ging. Sie ist Demeter-zertifizierte Imkerin und arbeitet an einem Büchlein über die Tiere in den Ritzen unserer Häuser („Lästlinge“).

„Die Biene ist die wichtigste Botschafterin des Genies der Natur. Wir dürfen den Kontakt zu ihr nie verlieren.“


Irene Killian

lebt mit ihrem Mann in Freiburg, hat 6 Kinder. Sie hat Schulmusik studiert und Cello sowie Biologie. Feldornithologie und Feldbotanik sind ihr Hobby geblieben. In ihrem Garten betreut sie seit 2006 eigene Bienen. Sie unterrichtet Cello, bietet RELEASING an, eine therapeutische Arbeit mit dem Motto „Annehmen was war und dadurch befreit weitergehen“, und engagiert sich auf verschiedene Weise z.B. in der Landwirtschaft, sei es praktisch oder als Beirätin am Lernbauernhof Kunzenhof im Schwarzwald oder auch mit finanzieller Unterstützung.

„Die Bienen begeistern mich, weil ich durch sie den Geheimnissen und der Weisheit der Natur nahekomme.“


Karde Wirtz

ist Juristin und heute beruflich in der Organisation und Verwaltung von Kindergärten und Kindertagespflegen in Oldenburg tätig. Neben ihren Aufgaben als Mutter ist sie seit Jahren ehrenamtlich für eine Pädagogik nach Pikler und Hengstenberg aktiv. Dabei geht es um eine achtsame Begleitung und das Vertrauen in die Neugier und die individuellen Fähigkeiten von Säuglingen und Kindern. Für diese Ziele hat sie 2015 zusammen mit Pädagoginnen die „Stiftung Zeit und Raum“ gegründet, die im Bereich der Familienbildung und der Fortbildung von Fachleuten tätig ist. Die Bienen sind ihr „Hobby in spe“.

„Es ist faszinierend, wie die Bienen zu Tausenden so unbeirrt, komplex und differenziert zusammenwirken und dabei nebenbei die ganze Natur beschenken. Mögen sie immer mehr Freunde unter den Menschen gewinnen!“


Jiordano Terra Pasqualini

ist geschäftsführender Vorstand bei Mellifera e.V., aus dem die Aurelia Stiftung hervorgegangen ist. Der Brasilianer hat in Deutschland Wirtschaftswissenschaften studiert. Neben dem Vorsitz eines brasilianischen Kulturvereins hat er in Großkonzernen gearbeitet. Bei Mellifera e.V. kann er seine Fähigkeiten als Manager und Tanzlehrer verbinden – nicht zuletzt mit den Bienen als Lehrmeister, denn sie tanzen, um Erfolg zu haben.

„Die Aurelia Stiftung ist wie ein Vorschwarm von Mellifera e.V. Das Volk teilt sich und die alte Königin widmet sich neuen Aufgaben. Wir sind stolz darauf, dass ‚unsere‘ Stiftung sich nun auf übergeordneter Ebene gesellschaftlich engagiert, und wünschen ihr viel Glück beim Nektarsammeln und Befruchten.“


Frauke und Albrecht Römer

Frauke Römer ist ausgebildete Landwirtin und Meisterin für ländliche Hauswirtschaft. Mit ihrem Mann Albrecht Römer führte sie über viele Jahre eine Großfamilie mit vier eigenen Kindern, acht Betreuten und Mitarbeitern am Lehenhof, einer Camphill Lebensgemeinschaft mit erwachsenen Behinderten in der Nähe des Bodensees. Albrecht Römer ist geschäftsführender Vorstand des Lehenhof e.V. und der Lehenhofstiftung. Seit gut dreißig Jahren wirkt er im Vertreterkreis der landwirtschaftlichen Sektion der Hochschule am Goetheanum mit.

„Hat sich im Bienenvolk ein Stück vom Paradies bewahrt? Dann trennt uns die Erkenntnis es ihm gleich zu tun, und ist zugleich die einzige Brücke dorthin.“